QUOTE(Lady Lily Lemonberry ♥ @ 11.12.2009, 21:47)

Sagt diesen namen nicht !! D:
Unser direktor heißt so boah -.-
Edit: Hä woher weißt du das ich in Griechenland bin xD?
Es war natürlich meine überragende Logik- und Kombinationsfähigkeit, die mir ermöglichte, diese Feststellung zu vollführen.
..Oder vielleicht auch nur, dass in deiner Wohnortsbeschreibung Griechenland steht.
Wo wohnst du denn in Griechenland? Ich geh da jedes Jahr hin. Meine Schwester wohnt auch in Griechenland.
Trickytrickser:
Ich sag ja nicht, dass sie unbedingt nerven. Müssen sie auch nicht. Trotzdem, wenn ein Film Fehler hat, dann ist dies ein Kritikpunkt, egal ob sie nerven oder nicht.
Es kommt halt drauf an was man sehen will, was einem liegt. Will man einen intelligenten, emotionalen Film mit guten Dialogen und einer spannenden Geschichte, sollte man um 2012 einen großen Bogen machen.
Wenn man aber nur Action will und bei Popcorn sehen möchte wie die Welt untergeht, und im vornherein schon weiss dass Emmerich wieder US-Patriotismus-Müll verwurstet hat usw., dann kann man sich den ruhig antun. Vorallem die Selbstdarstellung der heldenhaften Amerikaner...

Die Geschichtserzählung von „2012“ ist so unbedeutend, dass es sich nicht mal lohnt ein Wort über diverse Charaktere zu verlieren.
Die Kinder weinen, wenn die Welt untergeht. Toll. In solch einer Phase ist man schon darüber hinweg. Emotionen bleiben in diesem Streifen gänzlich unangetastet.
Die Gruppe ist im Himayala. Natürlich frieren sie da oben bei der Eiseskälte nicht.
Also mir hat der Film gefallen, weil er so unterhaltsam war. Aber ein Meisterwerk ist er nicht, typischer Roland Emmerich, viele Effekte, der Rest ist dumpf.